Edenkoben: „Zu viel gefeiert“ / Partygast (19) verirrt sich auf Autobahn

Edenkoben (ots)  –  Glück im Unglück hatte in den frühen Morgenstunden des neuen Jahres (01.01.) ein 19-jähriger Fußgänger aus dem Raum Kandel, der auf der A 65 auf dem Standstreifen unterwegs war. Eine Polizeistreife entdeckte den Mann, der eigenen Angaben zufolge zunächst in der Landauer Innenstadt Silvester feierte. Als er zu Fuß den Heimweg antreten wollte, verirrte sich der junge Mann und landete schließlich auf der Autobahn. Die Polizeibeamten sorgten anschließend für einen sicheren Heimtransport des 19-Jährigen.

Text: Polizeiinspektion Edenkoben

Region: Sturm- und Hochwasserlage steht ab Mittwoch bevor

Metropolregion Rhein-Neckar –  http://totalhealthnow.co.uk/products/supplements/respiratory/fenugreek-fennel-combination-100-capsules/ Das neue Jahr 2018 hat erst angefangen, doch schon steht die erste Sturmsituation bevor. In der kommenden Nacht treten verbreitet Windböen um 60 km/h auf. Auf den Bergen gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten von 70 bis 85 km/h. Es gelten entsprechende Warnungen des Deutschen Wetterdienstes. Nachdem sich im Laufe des Dienstags die Wetterlage kurzzeitig beruhigt, muss am Mittwoch mit dem Höhepunkt gerechnet werden. Dann sind sogar bis ins Flachland schwere Sturmböen (90 km/h), in Verbindung mit Gewittern auch orkanartige Böen, nicht ausgeschlossen. 

Daher können beispielsweise Äste brechen, Schäden an Häusern entstehen und Behinderungen im Straßenverkehr auftreten. Hinzu kommen zum Teil länger anhaltende Regenfälle – vor allem in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch und am Donnerstag selbst. Nach aktuellen Modellrechnungen kommen bis einschließlich Freitagmorgen Regenmengen zwischen 30 und 70 Litern pro Quadratmetern zusammen. Weil die Böden durchweicht sind, besteht Hochwassergefahr! Möglicherweise treten Bäche und kleine Flüsse über die Ufer und sorgen für Überflutungen. Über die weitere Entwicklung informieren wir bei Bedarf über unsere Facebook-Seite.

buy Pregabalin online usa Fortschreibung der Vorwarnung für den morgigen Mittwoch: Orkanböen bis ins Flachland?

click here Zunächst vorneweg: Wir wollen keine Panik verbreiten! Aber wir müssen Euch darauf hinweisen, dass vor allem ab den Frühstunden des Mittwochs ein sehr gefährlicher Tag bevorstehen könnte. Teilweise sind sogar bis in die Niederungen Orkanböen über 130 km/h möglich. Die Wettermodelle sind sich aktuell zwar noch in der Intensität des Sturmfeldes uneinig, stimmen im großen und ganzen aber mit der räumlichen Verteilung über ein.

Verbreitet ist so mit Sturmböen um 85 km/h zu rechnen. Besonders in Verbindung mit Gewittern, die sich an der Kaltfront bilden, sind Orkanböen wahrscheinlich. Welche Gebiete genau davon betroffen sind, kann erst am Abend mit ein wenig mehr Sicherheit gesagt werden. Aber bitte stellt Euch auf erhebliche Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr ein!

Ergänzungsmeldung im Bezug auf eine mögliche Hochwasserlage in der Region

Wie bereits berichtet, wird in den morgigen Stunden der Sturm, eventuell auch Orkan, eine große Rolle spielen. Bis zum Ende der Woche bahnt sich jedoch auch eine Hochwassersituation in der Metropolregion Rhein-Neckar an. So fällt bis einschließlich Freitagmorgen zwischen 30 und 50 Liter Regen pro Quadratmeter. Dies hat zur Folge, dass Bäche und kleine Flüsse über die Ufer treten könnten. Das Erreichen der Meldestufen 1 oder gar 2 ist mancherorts möglich. Sobald weitere Erkenntnisse vorliegen, berichten wir nach. Schon jetzt liegt für den Bereich Mannheim/ Heidelberg/ Rhein-Neckar/ Neckar-Odenwald eine Hochwasserfrühwarnung vor. Gültig ist diese ab Mittwoch und sagt ein 2-jähriges Hochwasser bevor.

Grafiken: wetteronline.de
Text: Daniel Klier (FW MRN)

Enkenbach-Alsenborn: Brand in einem Wohnhaus an Neujahr

Enkenbach-Alsenborn (ots)  –  In der St.-Norbert-Straße ist es am Montagvormittag (01.01.) zu einem Brand in einem Wohnhaus gekommen. Nach ersten Ermittlungen hatte der Hausbesitzer auf dem Wohnzimmertisch eine Kerze brennen lassen, die unbeobachtet durch den 62-Jährigen zunächst die Papierunterlage und dann das Mobiliar in Brand setzte. Löschversuche durch den Hausbesitzer blieben erfolglos. Der Mann rettete sich ins Freie. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, nachdem das Erdgeschoss ausgebrannt war. Eine Ausbreitung auf weitere Teile des Hauses oder auf das Nachbaranwesen wurde durch die Feuerwehr verhindert.

Bild und Text: Polizeipräsidium Westpfalz

Germersheim: Feuerwerks-Reste lösen Brand einer Mülltonne aus

Germersheim (ots)  –  Am Neujahrsmorgen (01.01.) wurde um 1.09 Uhr eine brennende Mülltonne in der Jungholzstraße gemeldet. Als Brandursache konnten offenbar Reste von abgefeuerten Feuerwerkskörpern festgestellt werden, die sich selbst entzündeten. Die Mülltonne wurde durch die dazu gerufene Feuerwehr vollständig löschen.

Text: Polizeiinspektion Germersheim

Speyer: Flasche gegen Rettungswagen geworfen / Zeugen gesucht

Speyer (ots)  –  Im Rahmen eines Einsatzes in der Silvesternacht (31.12.) warf ein bis dato unbekannter Mann vermutlich eine Flasche gegen ein Rettungsfahrzeug. Dieses wurde hierbei leicht an der Fahrertür beschädigt. Der Werfer suchte das Weite. Er konnte auch im Rahmen einer Fahndung nicht ermittelt werden. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06232/1370 entgegen.

Text: Polizeiinspektion Speyer

Speyer: Polenböller und Schreckschusswaffe durch Polizei sichergestellt

Speyer (ots)  –  Ein 19-jähriger Speyerer fiel einer Streife in der Silvesternacht (31.12.)  auf, da er besonders laute Böller auf die Straße warf. Bei der anschließenden Kontrolle konnten die Beamten nicht nur nicht zugelassene Knallkörper (sogenannte Polenböller), sondern auch eine Schreckschusswaffe mit entsprechender Munition sicherstellen. Einen entsprechenden Waffenschein konnte der Mann nicht vorzeigen. Ihn erwartet eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Text: Polizeiinspektion Speyer

Frankfurt: „Ich knall euch ab!“ / Vorfall am Bahnhof Höchst

Frankfurt (ots)  –  Am Sonntagabend (31.12.) befand sich ein Polizeibeamter des 17. Polizeirevieres mit der S-Bahn auf dem Weg zum Dienst. Bereits in der Bahn fielen ihm zwei Jugendliche auf, die es offensichtlich witzig fanden, im Abteil mit Silvesterraketen und Feuerzeug zu hantieren und dabei zu drohen, diese anzuzünden. Am Bahnhof Höchst verließen dann die beiden Jugendlichen und der Beamte die Bahn. Einer der beiden jungen Männer legte dann eine Silvesterrakete horizontal auf einen Stromverteiler und zündete diese.

Die Rakete flog über den mit Reisenden bevölkerten Bahnsteig und prallte schließlich gegen eine S-Bahn. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Danach zog der gleiche junge Mann eine Schreckschusswaffe, schoss damit sechsmal in die Luft und rief dabei laut „Ich knall euch ab!“.

Der Polizeibeamte gab sich nun durch das Vorzeigen des Ausweises als solcher zu erkennen und forderte die beiden auf, die Waffe und die Raketen abzulegen. Die beiden 16-Jährigen wurden im Anschluss von zur Verstärkung gerufenen Beamten festgenommen. Dem einschreitenden Beamten gegenüber wurde noch mit den Worten „Ich stech´ dich ab, ich schlitz dich auf!“ gedroht. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden in die Obhut von Familienangehörigen übergeben.

Text: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Frankfurt: 69-jähriger Mann löst SEK-Einsatz im Gutleutviertel aus

Frankfurt (ots)  –  Anlässlich des Jahreswechsels hielten sich vier jungen Leute im Alter von 20 bis 23 Jahren zu einer Feier im Hinterhof eines Anwesens am Wiesenhüttenplatz auf. Von einem angrenzenden und bereits zur Baseler Straße gehörenden Gebäude aus, wurden die Feiernden mit zwei Böllern beworfen, die in Kopfhöhe explodierten. Dabei wurde glücklicherweise niemand verletzt. Danach zeigte sich der 69-Jährige noch mit einer Pistole in der Hand am Fenster, woraufhin die Geschädigten die Polizei verständigten.

Der 69-Jährige wurde anschließend von Polizeikräften durch die Tür auf sein Verhalten angesprochen und aufgefordert, die Tür zu öffnen. Dies wurde mit den Worten „Das ist mir doch egal, ich komme nicht raus!“ quittiert. Auf Grund der entstandenen Situation wurde entschieden, nunmehr das SEK einzusetzen, durch das die Tür schließlich gewaltsam geöffnet und der Beschuldigte festgenommen wurde.

Auf seinem Transport zum Revier musste der Mann wegen Herzproblemen in ein Krankenhaus verbracht werden. In seiner Wohnung konnten zwei PTB-Waffen, zwei Luftpistolen, entsprechende Munition und pyrotechnische Gegenstände aufgefunden werden. Nach Angaben von Zeugen soll der Festgenommene bereits in der Vergangenheit mehrfach aus dem Fenster geschossen haben. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Text: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Kaiserslautern: 57-Jährige in Lebensgefahr / Unfallverursacher flüchtet

Kaiserslautern (ots)  –  Kurz nach Mitternacht (01.01.) ist eine 57-jährige Fußgängerin an Neujahr bei einem Unfall lebensgefährlich verletzt worden. Die Frau befand sich mit ihrem Mann und ihrer Tochter auf der Pfaff-Brücke, um das Silvesterfeuerwerk anzuschauen. Dort wurde sie von einem Pkw erfasst, der daraufhin das Brückengeländer durchbrach und mit der Frau etwa acht Meter in die Tiefe stürzte. Der Fahrer des Wagens hatte aufgrund stark überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren.

Die Passantin erlitt bei dem Aufprall und dem folgenden Sturz schwerste Verletzungen. Die Rettungsarbeiten gestalteten sich schwierig. So konnten die Rettungskräfte nur über Leitern an die Unfallstelle gelangen. Auch musste die Feuerwehr einen Kran einsetzen, um die Frau aus dem Graben zu retten, bevor sie durch den Rettungsdienst erstversorgt und ins Klinikum verbracht wurde.

Der Unfallverursacher flüchtete nach dem Sturz von der Unfallstelle. Nach ihm wurde mit Hochdruck gefahndet, während im Hintergrund Ermittlungen zu der Person und dem Aufenthaltsort liefen. Besonders tragisch: Der Fahrer kam von einer Party, die nur wenige zehn Meter von der Unfallstelle entfernt war. Obwohl die Personalien schnell ermittelt werden konnten, und zahlreiche Anlaufadressen überwacht wurden, konnte der 22-Jährige erst am Vormittag aufgefunden werden.

Familienangehörige hatten den jungen Mann erheblich verletzt angetroffen und ins Klinikum gebracht. Auch am Morgen gingen die Ermittlungen an der Unfallstelle weiter, auch ein Gutachter wurde mit der Unfallrekonstruktion beauftragt.

Text: Polizeipräsidium Westpfalz

Mannheim: Wohnungsbrand durch Rakete / 80.000 Euro Sachschaden

Mannheim (ots)  –  Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Durlacher Straße ist am frühen Montagmorgen (01.01.) ein Schaden von rund 80.000 Euro entstanden. Verletzt wurde niemand. Die Bewohner der betroffenen Wohnung waren zum Zeitpunkt des Brands, der gegen 0.25 Uhr ausbrach, nicht zu Hause.

Ausgelöst wurde das Feuer vermutlich durch einen Feuerwerkskörper, der die Wäsche auf dem Balkon entzündete. Die restlichen Bewohner konnten ihre Wohnungen nach dem Ende der Löscharbeiten wieder betreten.

Text: Polizeipräsidium Mannheim